Artikel : Rubrik : Luxemburg
Das größte deutsche Geldhaus, das kurz vor dem Einstieg bei Sal. Oppenheim steht, habe die Anteile als Sicherheit für Kredite in Höhe von mindestens 600 Millionen Euro erhalten, zitierte die "Financial Times Deutschland" mehrere Quellen in der Finanzbranche. Einige Insider berichten demnach sogar, dass Sal. Oppenheim noch weit mehr Kredit von der Deutschen Bank erhalten und auch mehr Aktien an seinen baldigen Eigentümer verpfändet habe.
Wie die "FTD" weiter aus Finanzkreisen zitiert, hat Sal. Oppenheim bereits zur Jahreswende eigene Aktien an andere Banken verpfändet. Weiter heißt es ohne Angaben von Quellen, die Deutsche Bank wolle auch das Investmentbanking der Frankfurter Oppenheim-Tochter BHF übernehmen. Verkauft werden solle dagegen das Oppenheim-Investmentbanking, für das sich Italiens Mediobanca sowie Macquarie aus Australien interessierten. Während Mediobanca nur die Fusionsberatung wolle, sei Macquarie bereit, auch Oppenheims Derivatehandel zu kaufen.
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