Artikel : Rubrik : Welt
"Wir glauben, dass Atomwaffen der Vergangenheit angehören", sagte Ahmadinedschad. "Wir sehen keine Notwendigkeit für diese Art von Waffen." Mehrere westliche Länder hegen den Verdacht, der Iran betreibe ein Programm zur zivilen Nutzung der Atomenergie und arbeite zugleich heimlich an der Entwicklung von Atomwaffen.
Ahmadinedschad äußert sich bedauernd darüber, dass bei Protesten der Opposition seines Landes nach seiner Wiederwahl zahlreiche Demonstranten getötet worden waren. "Wir bedauern alle, dass Menschen getötet wurden", sagte Ahmadinedschad. Nach dem Wahlgang vom 12. Juni hatte es in Teheran und anderen iranischen Städten die größten Demonstrationen seit der Islamischen Revolution 1979 gegeben.
Nach offiziellen Angaben wurden rund 30 Menschen getötet, nach Angaben der Opposition 69. Den Behörden zufolge gab es 4000 Festnahmen, etwa 150 Beteiligte an den Protesten sitzen nach wie vor im Gefängnis.
weiter lesen
weiter lesen
weiter lesen





News352 auf Facebook






