Artikel : Rubrik : Kultur / Freizeit
Whitney Houston soll in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills ertrunken sein. Das berichtet das US-Onlinemagazin "TMZ.com" noch am Montagmorgen und berief sich dabei auf Quellen unter den ermittelnden Polizeibeamten.
Es seien im Zimmer aber bislang keine Drogen gefunden worden. Auch gebe es keinen Beweis, dass Houston in dem Raum Alkohol getrunken habe.
Allerdings seien mehrere Pillendosen mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln entdeckt worden.
Die vollständigen Ergebnisse der Autopsie der verstorbenen US-Popsängerin Whitney Houston sollen in sechs bis acht Wochen öffentlich gemacht werden. Dieses Vorgehen sei bei Todesfällen von besonderem öffentlichen Interesse üblich, sagte der stellvertretende Leiter der Gerichtsmedizin von Los Angeles, Ed Winter, nach der Autopsie und der toxikologischen Untersuchung am Sonntag (Ortszeit). Derzeit gebe es aber keine Anzeichen für ein Fremdverschulden.
Auf die Frage, ob die Ermittler von einem Selbstmord ausgingen, sagte Winter: "Wir schauen uns alle Aspekte des Falls an." Möglicherweise könne er am Mittwoch oder Donnerstag weitere Einzelheiten öffentlich machen.
UPDATE 13.15 Uhr
Nun berichten US-Medien allerdings, für einen Tod durch Ertrinken sei zuwenig Wasser in der Lunge von whitney Houston gewesen.
Man gehe davon aus, dass nun doch ein Medikamenten-Mix in Verbindung mit Alkohol zum Tod geführt habe.
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