Artikel : Rubrik : Luxemburg
Ende einer Testfahrt
31/01/2012, von Tom Rüdell
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Misslungener Autodiebstahl: Ein Luxemburger wollte sein Auto verkaufen. Nach der Testfahrt bekam er vom "Käufer" Pfefferspray ins Gesicht. Der hatte allerdings nicht mit den Tücken der Technik gerechnet.

 
Ein dreister Diebstahlversuch, der sich da am Montag abend ereignete: Das Opfer traf sich nach einem vorher abgesprochenen Autokauf mit dem Täter auf dem Parkplatz einer Fastfoodkette in Howald. Der Täter, der zu Fuß zum Treffpunkt gekommen war, bat das Opfer, eine Testfahrt machen zu wollen. Nach dieser Testfahrt fuhren beide nach Luxemburg zum Bahnhof, wo der Kaufvertrag abgeschlossen werden sollte.

 

Der Täter änderte seine Meinung, wollte "noch eine Runde drehen". Dann sprühte er dem Verkäufer des Wagens Pfefferspray in die Augen und setzte zur Flucht an. Das misslang gründlich, da das Fahrzeug eine Stop-and-Go-Funktion hatte. Daraufhin entkam er zu Fuß.

Der Mann wird als jung, mit kindlichen Gesichtszügen beschrieben. Er ist ca. 1,70m groß, schlank, spricht englisch. Er hat helle Haut. Er trug zur Tatzeit eine schwarze ADIDAS-Hose und eine schwarze Trainingsjacke und eine schwarze Wollmütze, dazu einen schwarzen Rucksack.

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