Artikel : Rubrik : Deutschland
Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und der ssarländische SPD-Chef Heiko Maas erklärten gestern abend die Sondierungsgespräche für gescheitert.
Es wird im Saarland nach dem Bruch der Jamaika-Koalition vor zwei Wochen vorerst keine große Koalition geben. Das erklärte Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) gestern abend. Die Sondierungsgespräche zwischen CDU und SPD seien gescheitert, hieß es. Als Begründung gaben Kramp-Karrenbauer und ihr Gegenpart von der SPD, Heiko Maas an, dass schwarz-rot nur eine "Übergangsregierung" sein könne.
Das bedeutet: Es wird schnellstmöglich Neuwahlen im Saarland geben, voraussichtlich im März. Das Thema große Koalition ist danach zwar nicht vom Tisch, das betonte die Ministerpräsidentin. Aber: "Eine große Koalition, die den Anforderungen, die an sie gestellt werden gerecht werden will, braucht eine Legitimation über fünf Jahre".
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