Artikel : Rubrik : Luxemburg
LUXEMBURG - Nun hat sich auch die luxemburgische Regierung für die Rettung der Diekircher Brauerei eingeschaltet.
Luxemburgs Wirtschaftsminister Jeannot Krecké wird an diesem Donnerstag Vertreter des InBev-Konzerns treffen, um über die Zukunft der Diekircher Traditionsbrauerei und die Zukunft der 63 Mitarbeiter, die von der Schließung und Verlegung der Produktion nach Belgien betroffenen sind, zu diskutieren.
Arbeitsminister Nicolas Schmit ließ bereits in einem Interview mit dem luxemburgischen Radiosender RTL die Möglichkeit einer Luxemburger beziehungsweise einer industriellen Lösung anklingen. Konkretes könne jedoch noch nicht mitgeteilt werden, so Schmit. Den Besitzern der Brauerei, sprich dem InBev-Konzern, soll in Kürze ein Vorschlag unterbreit werden.
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