Artikel : Rubrik : Welt
Rettungskräfte auf Philippinen bergen weitere Unwetteropfer
10/10/2009, von Kristyna Bufkova/AFP
Artikel 183 Mal gelesen
Imprimer cette news Bookmark and Share
PHILIPPINEN - Nach den verheerenden Erdrutschen in Folge des Taifuns "Parma" auf den Philippinen haben die Rettungskräfte dutzende weitere Tote aus dem Schlamm geborgen.

Nach Behördenangaben vom Samstag stieg die Zahl der Todesopfer auf 299, zahlreiche weitere Menschen wurden noch vermisst. Die Gebirgsstadt Baguio war nach Erdrutschen weiter von der Außenwelt abgeschnitten.

In der Stadt Dagupan wateten die Menschen durch überschwemmte Straßen. Der Gouverneur der Mountain Province im Norden der Hauptinsel Luzon rief dazu auf, Medikamente, Nahrung und Suchhunde in die Region zu bringen, "damit wir die Toten finden können".

Die Wetterlage entspannte sich indes. Präsidenten Gloria Arroyo hob nach Angaben eines Sprechers den im ganzen Land geltenden Notstand auf, mit Ausnahme der besonders stark betroffenen Hauptinsel Luzon. Der Taifun "Parma" war am vergangenen Wochenende auf die Philippinen getroffen, genau eine Woche nach dem verheerenden Tropensturm "Ketsana". Durch "Ketsana" waren bereits mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 300.000 Menschen wurden obdachlos und halten sich in Notunterkünften auf.

Weitere Artikel aus dieser Rubrik
Pannenserie am Akw Cattenom hält an
weiter lesen
Belgien weint um seine getöteten Kinder
weiter lesen
Erneut starkes Erdbeben in Japan – Tsunami-Warnung ausgegeben
weiter lesen
Kommentare
Indice Dernier Var. Var. %
BEL 20 2093.8 19.92 0,96%
DAX 6331.04 59.82 0,95%
CAC 40 3027.15 19.15 0,64%
Nasdaq 2847.21 68.42 2,46%
Jetzt auf Facebook
Wetter