Artikel : Rubrik : Welt
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Mindestens 51 Tote durch Tropensturm auf den Philippinen |
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Touristen fliehen vor Hurrikan "Jimena" in Mexiko |
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Hurrikan "Jimena" schwächt sich auf Weg nach Mexiko ab |
Weitere 32 Menschen würden zwei Tage nach den schweren Unwettern noch vermisst, sagte der philippinische Verteidigungsminister Gilberto Teodoro. Die heftigen Überschwemmungen und Erdrutsche zwangen zudem mehr als 435.000 Menschen, ihre Häuser zu verlassen.
Der Radiosender DZBB berichtete zudem unter Berufung auf örtliche Angaben, in dem Hauptstadtvorort Marikina seien 58 Menschen aus den Fluten geborgen worden, die noch nicht in der offiziellen Opferzahl auftauchten. Teodoro, der die Rettungsarbeiten leitet, kündigte an, diesen Berichten nachzugehen.
Auslöser für die schwersten Regenfälle seit 40 Jahren war der Tropensturm Ketsana. Die Hauptstadt Manila und ihre Umgebung wurden von neunstündigen schweren Regengüssen heimgesucht, fast 80 Prozent der Stadt mit zwölf Millionen Einwohnern standen unter Wasser.
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