Artikel : Rubrik : Luxemburg
Luxemburgs Bildungsministerin Mady Delvaux-Stehres hat am Montag die Grundzüge der Reform der Oberstufe im klassischen Sekundarunterricht präsentiert. Für die Ministerin wird es Zeit, die jungen Menschen besser auf die Berufswelt vorzubereiten und dies soll Teil des neuen Projektes sein.
Die Bildungsministerin hat jetzt entschieden, das System an den Lycéen, sowohl Classique als auch Technique, anzugehen und audem heuteigen Stanadard anzupassen. Ihrer Meinung nach werden die Schüler in dem anktuellen System nicht genug auf das Lernen an einer Universität oder die Berufswelt vorbereitet. Das neue reformierte Schulsystem, das am Montag vorgestellt wurde, soll einfacher sein als das bisherige.
Derzeit existieren sieben Sektionen, nach der Reform sollen es nur noch zwei Sektionen sein: eine Sektion für Sprachen und Geisteswissenschaften und eine zweite Sektion für Naturwissenschaften und Mathematik.
Sämtliche Sektionen dauern nicht länger als drei Jahre, entweder von der Troisième bis zur Première am Lycée Classique oder von der Dixième bis zur Treizième am Lycée Technique. Jede Sektion beinhaltet eine ganze Reihe an speziellen Themenbereichen, die von den Schülern selber gewählt werden können.
Eine große Veränderung sit jedoch in der Reform enthalten: Englisch wird obligatorisch, während Deutsch oder Französisch fakultativ werden soll. Schüler müssen sich zwischen einer der beiden Frendsprachen entscheiden. Diese Regelung gilt sowohl für das Lycée Classique und das Lycée Technique.
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