Artikel : Rubrik : Welt
Die französische Zeitung "L'Alsace" aus dem elsässischen Mülhausen befasst sich mit der landesweiten Diskussion über die französische Identität:
"Die Diskussion über die französische Identität ist im November mit großem Trara von Eric Besson angestoßen worden, dem Einwanderungsminister. Sie hat sich gestern in einer Art lauem Konsens aufgelöst, der verschleiern soll, dass die Regierung vor der Linken die Waffen gestreckt hat. Jene hat diese Initiative niemals gewollt, sie sah dahinter ein 'Wahlkampfspektakel' und den Versuch, Einwanderer und Muslime zu brandmarken. Es ist ihr gelungen, dass (Staatschef) Nicolas Sarkozy sich beugt. Der Präsident sollte die Diskussion am 4. Februar bei einem Kolloquium beenden. Schlussendlich hat er (Regierungschef) François Fillon den Rückzug im kleinen Ministerkreis ummanteln lassen."
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